Microsoft VBScript runtime error
Variable is undefined
Lyrica - EPINET - Merano - Alto Adige
 

Lyrica

 
Eine Information:
Das Medikament Lyrica wird seit kurzer Zeit nicht mehr von der Krankenkasse bezahlt!! Auf Nachfrage, - weil es kein ausgesprochenes
Epilepsiemedikament ist...Somit ergeben sich hohe Ausgaben für den Patienten, oder er wagt eine Umstellung auf das Generikum... Dabei sollte
man darauf achten, es von einer "guten" Firma zu beziehen.
 
 
mutti
 
 
 

molto interessante poco interessate
 
 

Commenti

 
Vielen Dank
für die ausführliche Antwort!
Aus Erfahrung weiß ich aber, dass viele Epileptiker nicht voll belastbar sind und somit in Teilzeit arbeiten. Bei hoher Dosierung des Medikaments macht
der zu bezahlende Betrag eine hohe Summe aus, die der Patient nicht
bezahlen kann... Also bleibt nur das Generikum, in der Hoffnung, dass
es eine gute Wirkung zeigt!!
 
mutti
 
 
 

molto interessante poco interessate
 
 
 
Hallo,
den Betrag, den Sie in der Apotheke bezahlen, wenn sie Lyrica holen ist nicht der Gesamtbetrag des Medikamentes. Es handelt sich vielmehr um den Differenzbetrag zum Generikum.
Da das Generikum vom Hersteller günstiger angeboten wird als das Original, muss nach den Vorgaben des Staates die/der Betroffene den Differenzbetrag übernehmen.
Dieser Regelung liegt die Annahme des Gesetzgebers zugrunde, dass Medikamente verschiedener Hersteller uneingeschränkt austauschbar sind (Vom Gesetz her werden hier Medikamente als gleichwertig erachtet, wenn sie zwischen 80 und 120 % des Wirkstoffes des Originalpräparates enthalten).
Es ist wichtig zu betonen, dass Generika grundsätzlich keine schlechteren Medikamente sind (Qualität, Herstellungsrichtlinien). Das Problem ist ausschließlich der Wechsel zwischen verschiedenen Herstellern. Dies gilt für den Wechsel Original auf Generikum genauso wie für Generikum auf Generikum eines anderen Herstellers oder für Generikum auf Original.

Grundsätzlich sollte man, -insbesondere wenn man anfallsfrei ist- keinen derartigen Präparatewechsel machen. Eine solche Entscheidung sollte ausnahmslos mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Dr. Harald Ausserer
 
 

molto interessante poco interessate
 
 





produced by Zeppelin Group – Internet Marketing © 2019 EPINET Credits Sitemap