Vortrag in Brixen

29.11.2010

Unverständnis und Vorurteile belasten Menschen mit Epilepsie oft mehr als die Einschränkungen durch die Erkrankung selbst. Epilepsie wird deshalb oft verschwiegen.


Die im Mai 2009 gegründete ehrenamtliche Vereinigung EPINET hat sich zum Ziel gesetzt, Informationen rund um die Erkrankung Epilepsie für Betroffene und Angehörige, aber auch für die Allgemeinheit bereitzustellen. Ein weiteres Anliegen ist es, konkrete Hilfestellung bei der Gründung von Selbsthilfegruppen in den verschiedenen Landesteilen zu leisten.





Schwerpunkt des Vortragsabends in Brixen war die Angst bei Menschen mit Epilepsie.


Der Psychologe Dr. Oskar Ausserer ging in seinem Vortrag auf die Ängste ein, mit denen Menschen mit Epilepsie und deren Angehörige leben und gab praktische Tipps, um damit besser umzugehen.


Im Anschluss erörterte der Neurologe Dr. Harald Ausserer die Frage "Epilepsie - Heilung durch Operation?". Neben der Vermittlung von Grundlagen zur Erkrankung wurden dabei auch konkrete Handlungsanweisungen gegeben, wie man sich im Falle eines epileptischen Anfalles verhalten sollte.


In einer abschließenden Podiumsdiskussion erörterten wir gemeinsam mit Irene Gibitz (Dienststelle für Selbsthilfe Bozen) und Hermine Schwienbacher (Selbsthilfegruppe Epilepsie Burggrafenamt) die Notwendigkeit und Wichtigkeit von Epilepsie-Selbsthilfegruppen in Südtirol.





Die Landtagsabgeordnete Dr.in Veronika Stirner Brantsch führte als Moderatorin durch den Abend.
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